Über uns

Bildung schafft Hoffnung

In Zeiten von Krieg, gesellschaftlicher Spaltung, Naturzerstörung und wachsender
sozialer Ungleichheit wollen wir Verantwortung übernehmen und zum gesellschaftlichen Engagement ermutigen. Das Holle-Zentrum steht für Vielfalt und Teilhabe, starke und organisierte Frauen, eine ökologische Lebensweise und das Beharren auf der Menschlichkeit. Mit unseren Seminaren bringen wir lokale mit globalen Fragen zusammen und vermitteln Freude am Denken, Diskutieren sowie Perspektiven Entwickeln.

Unsere Geschichte

Wir sind eine mehrgenerationale Gruppe von Menschen, die 2024 mit dem Ziel ein Seminarhaus aufzubauen zusammengekommen ist. Uns eint das Interesse gemeinsam politische BIldungsarbeit zu machen. Wir sind der Überzeugung, dass in unserer krisengeschüttelten Welt die gemeinsame Bildung und Diskussionen eine Grundlage für Hoffnung sind und Kraft geben für gesellschaftliches Engagemen.

Diese Überzeugung fliesst in die Inhalte unserer eigenen Seminare ein. Darüber hinaus bieten wir einen schönen, ansprechend gestalteten Ort, der von Gruppen für eigene Seminare genutzt werden kann.

Nachdem wir uns zunächst als Gruppe gefunden und kennengelernt haben, sind wir auf die Suche nach einem passenden Haus gegangen. Im Frühjahr 2025 wurden wir in der Gemeinde Berkatal in Nordhessen fündig. Bei der Besichtigung des ehemaligen Wohn- und Geschäftshauses im schönen Dorf Frankershausen mit Blick auf den Hohen Meißner gelegen, stand unser Entschluss fest, dass wir hier unser Projekt verwirklichen wollen. Seit Herbst 2025 sind wir im Haus und haben mit dem Umbau zum Seminarhaus begonnen. Zahlreiche Spenden und die tatkräftige Unterstützung von ehrenamtlichen Bauhelfer:innen ermöglichen uns im Oktober 2026 mit dem Betrieb des Seminarhauses zu starten.

Warum Holle-Zentrum?

Unser Seminarhaus, das Holle-Zentrum für Bildung und Demokratie, ist nach der Märchenfigur und Muttergöttin Frau Holle benannt. Das Haus liegt direkt am Fuße des Hohen Meißner, welcher als Berg der Frau Holle gilt. Viele Orte und Bezeichnungen verweisen in der Region auf Frau Holle. Wir wollen mit dem Namen unsere regionale Verankerung betonen. Gleichzeitig zeigt die Beschäftigung mit Mythen und Sagen wie Menschen sich zu unterschiedlichen Zeiten die Welt erklären und sich das Miteinander vorstellen. Die Geschichten um Frau Holle bieten dabei Anlass uns zu fragen, was Gleichheit, Gerechtigkeit und Umverteilung für eine demokratische Gesellschaft heute bedeuten.

Schwalbe e.V.

Das Holle-Zentrum wird getragen von dem gemeinnützigen Verein „Schwalbe – Verein zur Förderung interkultureller Bildung und Demokratie e.V.“ Die Webseite findet sich hier.

Kontakt zum Holle-Zentrum

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